Hirter Bier

Ein Traditionshaus mit Innovationsgeist – Ein Familienbetrieb will hoch hinaus! Der Prechtlhof

Lokal – Augenschein

Kennt ihr das, wenn ihr zum ersten Mal an einem Ort seid, und euch dort trotzdem sofort wohl und gut aufgehoben fühlt? Es gibt sie noch, diese Orte, die eine ganz eigene, wohlige Stimmung ausstrahlen. Einen solchen Ort, den Prechtlhof in Althofen, haben wir für euch besucht. Und eines sei gesagt: Hier wachsen die Bäume hoch in den Himmel – Und der Gast hat auch was davon. Doch dazu später mehr 😉

Seit mittlerweile 50 Jahren – Das Jubiläum wurde vergangenen Oktober groß gefeiert – betreibt die Familie Kraßnitzer den historischen Prechtlhof, der bereits im Jahre 1556 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Damals war es Gutsbesitzer und Namensgeber Christoph Prechtl, der den Hof aus der Taufe hob, und dessen Name noch heute groß über dem Eingang prangt. Diese Tradition ist nicht nur Verpflichtung, sondern auch etwas, worauf man stolz sein kann, wie es die Kraßnitzers bis heute gerne betonen. Und tatsächlich, Traditionsbetriebe wie dieser sind selten geworden, verlangen sie doch vor allem eines: Echte Leidenschaft.

Der Begriff „Familie“ wird hier nicht nur auf die Kraßnitzers angewandt – Besucht man die Website des Prechtlhofes, findet sich ein Abschnitt namens „Große Prechtlhof-Familie“, auf dem sich zahlreiche Fotos der vielen Gäste finden. „Da haben sich einige wirkliche Freundschaften entwickelt“, wie der Herr des Hauses, Leopold Kraßnitzer erzählt.

Tradition und neue Ideen zu verbinden – Darauf wird im Prechtlhof seit jeher Wert gelegt. Diese neuen Ideen führen die Gäste mitunter in schwindelerregende Höhen: Auf einer 300 Jahre alten Linde steht eines der spektakulärsten Zimmer des ganzen Landes, das Baumhaus des Prechtlhofs. Mit den eher gut gemeinten als wirklich guten Baumhäusern unserer Kindheit hat es allerdings wenig gemein… Das Baumhaus der Kraßnitzers ist eher eine luxuriöse Appartment-Suite mit allem modernen Komfort. Pärchen, die eine romantische Auszeit suchen, Brautpaare, die ihre Hochzeit im Prechtlhof feiern… Mit dem Ausblick über die Althofener Altstadt und die fernen Karawanken „turtelt“ es sich halt besonders fein 😉 Eine Idee, die völlig aus dem Zufall heraus entstand, wie Leopold Kraßnitzer erzählt: „Eigentlich mussten wir Reparaturarbeiten an der Dachrinne durchführen, und als mich ein Kollege dort mit dem Kranwagen raufgefahren hat, hab‘ ich mir sofort gedacht, ´Und da bau ich ein Baumhaus her!`“ – Gesagt getan, der Rest ist Geschichte.

Leidenschaft, Tradition, gepaart mit Innovationstrieb – Nicht bloße Überschriften, sondern täglicher Antrieb, dies wird im Prechtlhof gleichermaßen gelebt wie bei Hirter Bier. Je mehr wir darüber nachdenken, desto mehr Sinn macht die enge Zusammenarbeit des Traditionshauses mit der Privatbrauerei Hirt. Und mit tollem Ausblick im Luxus-Baumhaus schmeckt das Hirter Märzen oder Privat Pils gleich noch besser 😉

Hotel-Restaurant Prechtlhof ****
A – 9330 Althofen • Schobitzstrasse 1
Tel..: (+43) 42 62 26 14 0
http://prechtlhof.com
E-Mail: hotel@prechtlhof.com

Facebook: facebook.com/Prechtlhof/

Mach, woran du glaubst und lass dich nicht aufhalten – Die Graslerei und Hirter Bier

Lokal – Augenschein

Aufmerksame Leser unseres Blogs wissen es bereits – Echte Leidenschaft für das, woran man glaubt, ist der stärkste Antrieb, den es gibt. Diese echte Leidenschaft ist, was Hirter Bier und seine Partner verbindet. Heute lernen wir einen Partnerbetrieb kennen, in dessen Zentrum ebenso ein Naturprodukt steht – Ein ganz besonderes sogar.

In der Öffentlichkeit ist es seit etwa zwei Jahren verstärkt Thema – immer wieder sind in den Medien und online drei Buchstaben zu lesen: CBD. Diese Abkürzung steht für Cannabidiol. Das hilft Ihnen nicht weiter? Nun, einfach erklärt handelt es sich dabei um den legalen Bestandteil der Hanfpflanze, dessen Wirkung vor allem krampflösend, entzündungshemmend oder angstlösend ist, aber keine Auswirkungen auf die menschliche Psyche hat, das heißt auch keine berauschende Wirkung hat. Und um eben dieses CBD dreht sich die Welt des jungen Coffeeshops Graslerei in der Grazer Leonhardstraße. Gemütlichkeit und kultureller Austausch stehen ganz oben auf der Prioritätenliste des Lokals, was sich auch in den zahlreichen Jam-Sessions, Live-Kabaretts und ähnlichem manifestiert – Auch als wir in das kleine Kellerlokal hinabsteigen, herrscht reges Treiben. Nachhaltige, natürliche Produkte auf CBD-Basis werden Besuchern geboten, und zwar sowohl im gemütlichen Rahmen des Lokals, als auch im hauseigenen Shop. Ein Mix, der funktioniert – Vor kurzem konnte man auch eine Graslerei in Linz eröffnen.

„Wir sind ein junger Betrieb, noch nicht lange im Geschäft. Da war es für uns sehr spannend, mit einem dermaßen traditionsreichen Brauereipartner zu arbeiten, der auch noch so hohe Vertrauenswerte hat“, erklärt uns Graslerei-Mitgründer Bastian Knabl zum Einstieg. Ein zeitlicher Zufall kam dann auch noch zur Hilfe, denn genau als die Graslerei in den Startlöchern stand, war auch das Hirter Bio-Hanfbier erstmals auf der Bildfläche erschienen. „Wir hatten schon vorher ziemlich viele begeisterte Hirter-Trinker in unserem Freundeskreis, als dann auch noch das Bio-Hanfbier auf den Markt kam, war die Sache eigentlich klar“, lacht Bastian.

Mehr und mehr wird uns im Gespräch klar, dass diese Partnerschaft für beide Seiten Sinn macht. Seinen eigenen Weg zu gehen, auch Widerstände zu überwinden und zu seiner Vision zu stehen, ohne diese Charakterzüge gäbe es wohl weder die Privatbrauerei Hirt wie man sie heute kennt, noch spannende Projekte wie die Graslerei. „Klar war uns wichtig, mit einer Brauerei zu arbeiten, die ihr eigenes Ding macht und unabhängig ist. So sehen wir uns selbst ja auch“, erklärt uns Bastian weiter.

Am 1. Dezember 2018 feiert das Gründerteam, das insgesamt aus vier Personen besteht, das einjährige Bestehen seines Hauses – Mit einer standesgemäßen Party. „Natürlich auch wieder mit Hirter Bier“, bekommen wir vom Gründer mit auf den Weg – Jeder Leser dieses Beitrags darf sich an dieser Stelle herzlich eingeladen fühlen, das sympathische Lokal selbst unter die Lupe zu nehmen 😉

Die Graslerei
Leonhardstraße 42
A-8010 Graz
hallo@diegraslerei.at

Facebook: facebook.com/diegraslerei/
Instagram: instagram.com/diegraslerei/

Gibt es ein Patent auf Leben? – Der Kampf um die Biervielfalt

Allgemein

Kommentar von Niki Riegler – Eigentümer der Privatbrauerei Hirt

Die Debatte zum Thema „Patent auf Braugerste“, zwischen multinationalen Brauerei-Konzernen und österreichischen Privatbrauereien, ist Ihnen sicher aus den Medien bekannt. Wie weitreichend die Auswirkungen solcher Patentierung auf den Biermarkt sein können, ist vielen nicht bewusst. Ich möchte heute die Gelegenheit nutzen, Ihnen meine Sicht der Dinge zu erläutern – warum ich mich so konsequent für unser aller Recht auf Marktfreiheit, Biervielfalt und echten Geschmack einsetze.
Doch kurz zurück zum Anfang – Was ist überhaupt passiert?

Bierliebhaber wissen, einer der Hauptrohstoffe für die Bierherstellung ist Malz, das aus verschiedenen Gerstenpflanzen gewonnen werden kann. Zwei namhafte multinationale Großbrauereien brachten nun auf Braugerste und alle aus ihr gewonnenen Rohstoffe einen Antrag beim europäischen Patentamt ein.

Für Privatbrauereien wie uns in Hirt und unsere Kollegen könnte eine solche Patentierung problematisch werden. Zum einen besteht die Gefahr, dass auch verwandte Gerstenstämme gesperrt werden und so der Zugang zum Gerstenmarkt erschwert wird, bis hin zu einer drohenden Abhängigkeit von Großkonzernen. Zum anderen könnte sich ein derartiges Patent auch empfindlich auf den Endkunden auswirken: Kontrollieren wenige große Unternehmen den Gerstenmarkt, bestimmen diese auch den Einkaufspreis des Rohstoffes, der sich im Endeffekt auf den Verkaufspreis beim Konsumenten niederschlägt.
Auch wird das Thema durch eine zentrale ethische Frage befeuert – „Darf es ein Patent auf Leben geben?“ Oder anders gefragt, ist es rechtlich haltbar, ein Patent auf evolutionäre Prozesse zu beantragen? Ich gehe hier noch einen Schritt weiter und frage „Wer hat denn eigentlich die Gerste erfunden? Und antworte: „NIEMAND!“

Sie werden mir Recht geben, dass der gesunde Menschenverstand es nicht zulässt, dass natürliche Entwicklungen und Mutationen patentierbar sind.
Ich möchte unseren Kunden und alle Bierliebhabern derartige wirtschaftliche und ethisch Aus- und Folgewirkungen ersparen und stelle mich hier gerne und mit Leidenschaft in den Dienst der guten Sache.

Gemeinsam mit dem Verein Arche Noah, der Initiative Keine Patente auf Saatgut sowie 40 weiteren Organisationen kämpfen wir für unser Recht auf die Erhaltung der Biervielfalt. Inzwischen wurden insgesamt drei Einsprüche gegen die geplanten Patente eingelegt. Als ersten Teilerfolg zu unseren Gunsten sehen wir, die Einschränkung von zumindest zwei der drei eingereichten Patente beim Europäischen Patentamt.

Wir werden aber nicht abwarten, sondern handeln und sehen es als unser erklärtes Ziel, weitere Lücken, die derartige Patentierungen erst ermöglicht haben, im europäischen Patentrecht zu schließen. Vor allem soll auch die Politik dazu bewegt werden, weitere Patente auf Pflanzen zu verhindern, denn die Anzahl der patentierten Kulturpflanzen steigt stetig.
Eine weiterhin emotionale Debatte, bei der viel auf dem Spiel steht, bahnt sich in den nächsten Wochen und Monaten an. Wer dabei den längeren Atem hat, wird sich zeigen, allerdings setzt sich echte Leidenschaft am Ende immer durch. 😉

Mit echter Leidenschaft in die höchste Spielklasse – Die Aufstiegsstory des TSV Hartberg

Lokal – Augenschein

Die vergangene Fußballsaison hat wohl sehr viele Fans im Land überrascht. Nicht weniger groß war die Überraschung bei einem der Protagonisten der Spielzeit – Denn, dass am Ende der Aufstieg des TSV Hartberg in die höchste Spielklasse Österreichs stehen würde, damit hatte auch beim oststeirischen Verein selbst der kühnste Optimist nicht gerechnet. Wir haben uns in Hartberg umgehört und wurden einmal mehr darin bestätigt, dass mit echter Leidenschaft alles möglich ist.

Nein. Damit hat wirklich keiner gerechnet. Wie auch.“, fasst TSV-Pressesprecher Roland Puchas die Stimmung beim Klub aus der Bezirkshauptstadt zusammen. Vom ersten Spieltag an arbeiteten sich die Blau-Weißen Punkt für Punkt die Tabelle hinauf, um die Saison sensationell auf dem zweiten Platz hinter Zweitliga-Meister Wacker Innsbruck abzuschließen. Zittern musste man bekannterweise trotzdem, da der – sportlich erreichte – Aufstieg aufgrund von Lizenz-Streitigkeiten zwischen Wiener Neustadt und dem SKN St. Pölten erst am grünen Tisch entschieden wurde. „Das war eine schwierige Phase. Die ewige Ungewissheit hat unsere Planungen doch erschwert“, gibt auch Roland Puchas zu.

Immer dann, wenn angeblich „Kleine“ im Sport aufzeigen können, spielt ein Aspekt eine entscheidende Rolle, der im Fall des TSV Hartberg auch in der Phase der Unklarheit überaus hilfreich war: Die Leidenschaft. Tatsächlich war diese stets sichtbar, wenn die von Christian Ilzer und danach von Ex-Sturm Graz-Legende Markus Schopp trainierte Mannschaft auf dem Rasen stand. Kampfgeist, Laufstärke, Zielstrebigkeit, gepaart mit Leidenschaft – Diese Tugenden brachten den TSV in die Bundesliga.

Wenig überraschend also, dass man in allen Bereichen auf Partner setzt, die ihre echte Leidenschaft ebenso offen leben. Deswegen setzt man beim Klub auf die Zusammenarbeit mit der Privatbrauerei Hirt. „Hirter Bier hat sich von Anfang an sehr um uns bemüht. Außerdem haben sich viele lokale Wirte, die ebenfalls bereits mit Hirter gearbeitet hatten, für diese Zusammenarbeit stark gemacht.“, betont Roland Puchas das Zustandekommen der Kooperation. Mittlerweile hat Hirter Bier den TSV bereits in drei Ligen begleitet – In der drittklassigen Regionalliga Mitte, der zweitklassigen Ersten Liga und der erstklassigen Bundesliga wurde im Hartberger Stadion bereits Hirter ausgeschenkt. Eine Zusammenarbeit, die man schätzt und weiter ausbauen möchte, wie auch Roland Puchas betont: „Es ist ja nicht nur eine Zusammenarbeit im Stadion. Auch bei Veranstaltungen sind sie für uns da – sei es ein Vereins-Preisschnapsen, eine ‚Lange Tafel‘ im Ort, unser Hallenturnier oder mehr.“

Übrigens: Es ist zwar naheliegend, aber nicht immer zutreffend, Fußball auf Bier zu reduzieren – Das weiß auch der Pressesprecher des Vereins: „Im Verein, vom Vorstand bis runter, stehen sie alle ziemlich auf das Hirter Himbeere. Das ist echt ein richtig gutes Kracherl!“, lacht Puchas, als wir uns vom TSV Hartberg verabschieden. Am Ende unseres Gespräches ist uns eines klar: Hier sprechen wir von einem sympathischen Klub, der angetreten ist, um die sogenannten „Großen“ zu ärgern – Und wir sind überzeugt, von den Blau-Weißen aus der Oststeiermark werden wir noch hören 😉

Aus dem Netz auf die Straße, und direkt nachhause – Der Zustelldienst-Hype als Service-Revolution?

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Heimlich, still und leise hat sich ein Trend in Österreich binnen kürzester Zeit festgesetzt. Gerade in urbanen Gegenden sieht man sie die Straßen auf- und abflitzen: Fahrerinnen und Fahrer diverser Zustelldienste, oftmals leicht zu erkennen an den auffälligen Farben, die ihre Uniformen, Fahrräder, Helme oder oft auf ganze Autos zieren. Was dieser Trend gerade für eine Privatbrauerei für Chancen bietet, sehen wir uns heute an.

Es gibt Dinge, die kennt wirklich jeder. Ihr kommt von einem langen Tag spät nachhause, und stellt fest: Ich bin wieder einmal nicht zum Einkaufen gekommen, im Kühlschrank herrschen wahrlich arktische Verhältnisse – Kälte und gähnende Leere. Der Hunger kennt indes keine Gnade, und wenn die Lieblingsserie läuft, will man sich sowieso nicht wirklich in die Küche stellen. Also, was tun? Dann habt ihr wahrscheinlich gemacht, was viele Menschen im Land in so einem Fall tun. Handy raus, App oder Website auf, und in wenigen Klicks ist ein Menü bestellt, der Couch-Abend gerettet.

Seit einigen Jahren verstärkt sich der Trend zur Essenszustellung intensiv. Radboten in bunten, auffälligen Monturen haben sich ins Stadtbild eingebrannt, auch die KFZ mit Pizza, Burger und Co. im Kofferraum sind deutlich auffälliger gestaltet als in früheren Zeiten. Und tatsächlich wuchs mit dem größeren Angebot an Lieferdiensten auch das Angebot an verschiedenen Küchen. Längst kann man sich nicht mehr nur italienische, amerikanische oder heimische Küche an die Türschwelle bringen lassen – Wer ein Restaurant mit „international Food“ betreibt und etwas auf sich hält, betreibt entweder selbst einen Zustelldienst, oder aber kooperiert mit den großen Namen des Gewerbes.

Bei dem bald schon unüberblickbaren Angebot an Speisen offenbart sich jedoch eine Lücke: Getränkeliebhaber – und im speziellen Bier und Weingourmets haben oft einmal nicht wirklich eine Auswahl, auch was qualitativ hochwertige Biere, Weine oder auch alkoholfreie Drinks angeht. Genau hier erblicken innovative Betriebe wie die Privatbrauerei Hirt eine wesentliche Chance, Genießern und solchen, die es noch werden wollen, erlesene Bierkreationen, feine Weine und ausgewählte alkoholfreie Getränke in die eigenen vier Wände liefern zu lassen. Außerdem, wer kann schon von sich behaupten, gerne Getränkekisten oder schwere Flaschen-Packs die Stiegen raufzuschleppen 😉

Stellt es euch so vor: Für das Wochenende habt ihr zu einem gemütlichen Abend geladen. Einige Freunde kommen vorbei, es soll ein paar gute Gespräche geben, vielleicht nachher noch ausgehen – Doch vorm Getränkekauf bekommt ihr die Gänsehaut. Bierkisten, Mineralwasser-Packs, Weinkisten, das alles dürft ihr zuerst ins Auto einladen, dann wieder aus dem Auto raus, und rauf in den dritten Stock. Ganz schön schweißtreibend. Und damit nicht genug, die Flaschen müssen danach ja auch wieder aus dem Haus. Wäre es nicht sehr angenehm, wenn das von Anfang bis Ende jemand übernehmen könnte? Und denkt daran – auch ihr bleibt nicht ewig jung 😉

Die Privatbrauerei Hirt hat auf diese Frage eine Antwort – Diese heißt: Hirter Genussbote! Dieser neue Lieferdienst, der im Raum Klagenfurt (Postleitzahlen 9020, 9061, 9062, 9065, 9073, 9161) immer Dienstags und Freitags durstige Kunden mit echter Leidenschaft beliefert, ist in dieser Form der erste seiner Art in Österreich und untermauert das Bekenntnis von Hirter Bier, die seit 1270 andauernde Tradition mit innovativen Ideen frisch und jung zu halten. Neben den Hirter Klassikern Märzen, Privat Pils oder 1270er, könnt ihr euch ab jetzt also auch Spezialitäten wie das Beerique oder Imperial Porter, gerne auch alkoholfreie Klassiker wie das Malzmandl, Ravilla und mehr direkt zu euch nachhause (oder wohin auch immer sonst ihr wollt 😉 ) schicken lassen 😊 Wir wünschen viel Spaß mit dem Hirter Genussboten!

Geschichten, die das Bier schrieb Teil 2 – Noch mehr Biergeschichten, die ihr sicher nicht kanntet

Biergeschichten

Ihr wolltet es so, und jetzt bekommt ihr es 😊. Aufgrund des großen Interesses und zahlreicher Nachrichten präsentieren wir euch heute Teil 2 unserer weniger bekannten, aber nicht weniger spannenden Fakten über unser das Getränk, dem unser aller Leidenschaft gilt!

Beginnen wollen wir heute mit einem Klischee – Und der Infragestellung des solchen. So seht ihr es wahrscheinlich ähnlich – Bier wird heute in der breiten Öffentlichkeit vor allem als Männergetränk wahrgenommen, oder? Besonders in der westlichen Welt wird Bier und Bier brauen vor allem mit Männern verbunden, doch Tatsache ist: Die ersten Brauer waren fast ausschließlich Frauen! Zahlreiche ethnologische Studien und archäologische Funde belegen, dass der rapide Wechsel des Brauens von der Frauen- zur Männerdomäne erst begann, als die Industrialisierung des Brauprozesses in den Startlöchern stand. Bier ist also deutlich weiblicher, als ihr dachtet 😉 Heißt ja nicht umsonst DIE Brauerei 😉

Wusstet ihr, dass es auf langen Seereisen in früheren Zeit auch oftmals recht spannend zugegangen sein dürfte? Nämlich aus dem einfachen Grund, dass auf bekannten Expeditionen, wie etwa die der Mayflower, die die puritanischen Siedler nach Amerika brachte, deutliche mehr Bier als Trinkwasser geladen war. Dies hat allerdings nicht den Grund, dass die Herrschaften eine lange Trinkkreuzfahrt machen wollten, sondern einen simplen Hintergrund: Bier galt als besser haltbar und deutlich sicherer zu konsumieren als das Wasser, das nur bedingt sauber gehalten werden konnte. Die Pilger fürchteten gefährliche, möglicherweise tödliche Vergiftungen durch schlecht gewordenes Wasser – Und griffen deshalb lieber zum Bier.
Dass Bier wahrlich ein Getränk der Götter ist, wissen ihr und wir ja schon lange 😉 Aber ein ganz besonderes Bild, was denn nach dem Tod im Himmel auf sie warten würde, hatten die Wikinger. Wir denken beim Himmel zumeist an weiße Wolken, lange Gewänder, Engel, Flügel und ein goldenes Tor. Anders die Nordmänner. Die dachten an eine Ziege. Ja, eine Ziege. Diese riesige Ziege würde jedoch in ihrem Euter keine Ziegenmilch, sondern Bier tragen und die tapferen, gefallenen Wikinger bis auf alle Ewigkeiten mit Bier versorgen! Bier ohne Ende – So stellt man sich den Himmel vor, oder? 😉

Und übrigens, bevor wir diesen Beitrag für heute beenden: Solltet ihr jemals das Naturvolk der Abipone in Paraguay besuchen, und kein Bier trinken – Macht euch auf etwas gefasst, denn diese Menschen betrachten jene, die nicht imstande sind, ein gutes Bier zu genießen, als „Feiglinge“ – Tja, Mut definiert wohl jeder für sich selbst 😀
Wie dem auch sei, wenn ihr also das nächste Mal mit euren Freunden bei einem Hirter Privat Pils, Märzen, Kellermeister oder anderem zusammensitzt, könnt ihr wieder mit ein paar mehr Anekdoten mehr auftrumpfen 😉 Gern geschehen!

„Ebenso zahlt die Taverne in Hirt 1 Talent“ – Über die Anfänge des Brauereistandortes Hirt

Biergeschichten

Nur wer weiß, woher er kommt, kann auch wissen, wohin er geht. Der deutsche Journalist und Politiker Theodor Heuss hat es so wahrscheinlich am besten zusammengefasst, warum es sich nicht nur lohnt, sich mit der eigenen Vergangenheit zu befassen, sondern sie auch in Ehren zu halten. Am Braustandort Hirt ist man nicht zuletzt deshalb eins mit der jahrhundertealten Tradition. Ein Rückblick in frühe Zeiten.

„Wo bitteschön liegt Hurde?“. „Ist das ein Tippfehler?“ – Solche und andere Gedanken sind nicht ungewöhnlich, wenn man die Chronik der Privatbrauerei zum erstem Mal liest. Kein Wunder, denn so altmodisch die Zeiten im Jahr 1270 waren, war es auch die deutsche Sprache, in der die alten Dokumente verfasst sind, die uns heute vorliegen 😉
Die hochmodernen, dem Stand der Technik entsprechenden Anlagen der Privatbrauerei Hurde… ähm, Hirt, Verzeihung 😉 , die heute den Betrieb prägen, erinnern den Besucher zunächst nicht an eine Jahrhunderte alte Tradition an diesem Standort – Doch sobald man sich ein bisschen umsieht, die spezielle Stimmung dieses Ortes, der vor allem durch seine Lage an der mittelalterlichen Handelsroute der österreichischen Eisenstraße eine rasche Entwicklung nahm, an sich heranlässt, kann man die Geschichte und die Tradition förmlich spüren. Der Warenverkehr zwischen dem oberen Adriaraum und der bereits damals bedeutenden Stadt Wien sorgte für regen Betrieb in der Gegend. Es war im Jahr 1270, in dem an diesem Ort erstmalig eine Taverne schriftlich erwähnt wurde – Diese Taverne, die Vorläuferin des heutigen Hirter Braukellers, wird im Güter-und Anlagenverzeichnis des Domkapitels Gurk mit dem Vermerk „Item taberna in Hurde solvit talentum 1“ („Ebenso zahlt die Taverne in Hirt 1 Talent“) genannt.

Im Jahr 1493 beginnt eine beispiellose Chronologie: Seit in diesem Jahr Max und Khunigund Deuer als die Besitzer der Taverne aufscheinen, kann die Privatbrauerei Hirt bis heute durchgehend und lückenlos ihre bisherigen Besitzer auflisten. Eine Chronologie voller weiterer Namen, die man seinen Kindern heute wohl nicht mehr geben würde 😉, die aber Aufschluss über die Besitzverhältnisse gibt. Außerdem gibt sie weitere wertvolle Informationen über damalige zeitgeschichtliche Ereignisse und macht bis heute nachvollziehbar, wie es zu welcher Zeit um die Geschicke der heutigen Privatbrauerei Hirt bestellt war.

Fast 750 Jahre – so lange währt die Tradition am Standort mindestens schon. Doch wir wollen euch nicht einfach nur eine Zahl präsentieren. Nein, um zu verdeutlichen, von was für einem Zeitraum wir hier sprechen, ein paar historische Ereignisse, die in diese Jahre fallen, nennen. So etwa wurde Österreich zum Zeitpunkt der erstmaligen Erwähnung 1270 noch nicht einmal von den Habsburgern regiert – Es sollte weitere 8 Jahre dauern, bis die jahrhundertelange Herrschaft des Fürstenhauses begann. Auch begann genau im Jahr 1270 der letzte der bekannten sieben Kreuzzüge europäischer, christlicher Ritter nach Jerusalem. Die Privatbrauerei Hirt erlebte den Aufstieg Österreichs zur Großmacht und die Entwicklung zur Republik nach dem ersten Weltkrieg mit, man arbeitete und braute, als Reformation und Gegenreformation über das Land stürmten, im besetzten Österreich nach dem Zweiten Weltkrieg musste man sich, wie ganz Kärnten, in der britischen Besatzungszone arrangieren. Aber bevor dieser Blogbeitrag in Richtung einer Geschichtevorlesung eskaliert, wollen wir es hiermit gut sein lassen 😉

All diese turbulenten Zeiten, all die zahlreichen damit verbundenen Herausforderungen, goldene oder schwierige Zeiten konnten jedoch an einer Tatsache nichts ändern: Am unbedingten Bekenntnis zu Leidenschaft und Liebe für das Brauhandwerk und dem Grundsatz, dass einzig und allein Qualität die Zeit überdauern wird. Diese enge Verbindung wird nicht nur am Standort gelebt, sondern zeigt sich auch in Produkten wie unserem Hirter 1270, das stolz das offizielle Ersterwähnungsjahr als Namen trägt.

Zahlen bitte!

Allgemein

Bier ist bekanntlich in aller Munde, aber wieviel davon wird in Österreich eigentlich insgesamt getrunken? Und wie viele verschiedene Braustätten gibt es im Land der Berge… oder Brauereien 😉. Wir haben uns schlau gemacht und präsentieren euch die Zahlen rund um das wahrscheinlich beste Getränk der Welt….“.

Wer würde nicht gern einmal in einem See voller Bier baden? Wie wärs zum Beispiel mit dem Wörthersee? Würde man sein Wasser mit Gerstensaft ersetzen müsste man noch immer über 100 Millionen Liter hinzugeben, um auf die gesamte 2017 in Österreich produzierte Menge Bier zu kommen. Dabei wird nur ein Bruchteil exportiert und das meiste davon in Österreich genossen. Die dafür verbrauchten 180.000 Tonnen Gerste ergeben umgerechnet auf Blauwale zirka die Hälfte aller in der Antarktis lebenden Meeresriesen.

Österreichische Biervielfalt

Sie lässt das Herz des Bierliebhabers höherschlagen: Die Bierverkostung. Am besten werden dabei zahlreiche unterschiedliche Biersorten von diversen Brauereien verkostet. Für eine große Auswahl an Bieren muss man aber nicht gleich im Ausland suchen. In Österreich gibt es nämlich inklusive Gasthaus- und Hausbrauereien Sage und Schreibe 273 Braustätten. Falls man nun wirklich vorhätte alle Österreichischen Brauerzeugnisse mindestens einmal probiert zu haben, sollte man sich beeilen. Alleine im Jahr 2016 sind nämlich fast 40 neue Braustätten entstanden.

Am liebsten aus der Flasche

Ob direkt vom Fass gezapft, aus der Flasche oder sogar aus der Dose – es gibt unterschiedliche Meinungen aus welchem Behältnis ein Bier am besten schmeckt. Eindeutig an erster Stelle wird das Hopfengetränk in Österreich aus der Flasche getrunken. Mit deutlichem Abstand folgt dahinter das Fassbier. Insgesamt werden aber 70% aus Mehrweggebinden, also wiederverwendbaren Behältnissen, konsumiert. Von der nachhaltigen Pfandflasche wandern somit ganze 150 Millionen Stück derzeit von Brauereien über Händler zum Konsumenten und wieder zurück.

Bronze für die Trinkfreudigkeit

Eine Badewanne vollgefüllt mit golden glänzendem Gerstensaft – das ist der ungefähre Pro-Kopf-Verbrauch eines durchschnittlichen Österreichers. In Zahlen sind das 102,7 Liter pro Person im Jahr 2017. Umgemünzt kommt jede Österreicherin und jeder Österreicher so auf etwas weniger als ein kleines Bier pro Tag. In der Rangliste der Trinkfreudigsten Länder Europas belegt Österreich damit nach Deutschland und Tschechien den dritten Platz.

Wer nach so vielen Zahlen einen noch genaueren Einblick in die Welt des Biers wagen möchte, kann das zum Beispiel in der Hirter GenussAkademie machen. Auch für die nächste Bierverkostung gibt das Hirter Bier-Sortiment so einiges her, am besten einfach im Shop stöbern.

Aus der Natur, im Einklang mit der Natur – Nachhaltiges brauen im 21. Jahrhundert.

Allgemein

Bier ist vieles: Historisches Kulturgut, eines der ältesten Genussmittel der Menschheit, einst war es sogar als Zahlungsmittel für Bauarbeiter in Umlauf. Doch vor allem stammt vermutlich dieser besondere Platz in der Gesellschaft daher: Bier gehört zu den natürlichsten Produkten überhaupt. Wir befassen uns heute damit, was das naturnahe, nachhaltige Brauen ausmacht.

Brauereien im 21. Jahrhundert sehen sich zahlreichen Grundsatzfragen gegenüber. Eine der drängendsten davon, geht es hier doch um Verantwortung für kommende Generationen, ist: Wie lassen sich Produktion und Ausstoß mit den vorhanden natürlichen Ressourcen vereinen? Wie kann eine Brauerei wachsen, ohne ihre Umwelt in Mitleidenschaft zu ziehen? Diese Frage stellt viele Brauer vor eine, wenn man so will, Gretchenfrage: Was ist mir vordergründig wichtig – Setze ich vor allem auf Qualität, oder geht es mir in erster Linie um maximalen Ausstoß?
Um seine Produktion zu erhöhen, muss man in der Regel für mehr Kapazitäten sorgen – Das bedeutet eben auch: Ausbau. Und dieser wird, auch wenn man die Schäden für die Umwelt in Grenzen halten kann, am Ende des Tages immer eine Auswirkung auf diese haben.

In der Privatbrauerei Hirt ist die Situation eindeutig: Die Natur, die buchstäblich auf der Türschwelle der Brauerei ihr Werk verrichtet, ist der Grundpfeiler aller Bierprodukte, die aus dem Kärntner Traditionshaus kommen. So kommt etwa das Wasser für die Bierproduktion aus einem Wasserschutzgebiet am Lorenzberg, der sich über Hirt erhebt. Auch die Braugerste wird etwa seit den Urzeiten der Brauerei in der Region angebaut, so stammt diese von Feldern beim nahen Friesach.

In diesen Tagen sind die Medien voll von Umweltkatastrophen, von Konzernen, die Umweltschutzbestimmungen auszuhebeln versuchen, der um sich greifende Klimawandel wird heftig debattiert. Eine stetig wachsende Anzahl an Brauereibetrieben, vor allem im zentraleuropäischen Raum versteht sich hier zunehmend als Gegenentwurf. Setzte bei manchen dieses Umdenken erst mit dem Laufe der Zeit ein, geschah dies in Hirt gar nicht. Warum nicht? Weil dieses Umdenken nie notwendig war, denn die Privatbrauerei Hirt produziert seit ihrer Gründung im Jahr 1270 mit größter Sorgfalt und Rücksicht auf die Schätze der Natur – Eben aus Leidenschaft für das Echte 😊 Dieses Ideal teilen wir nicht zuletzt mit unserer Stadtimkerin Adriana Traunmüller, die ihr ja bereits an anderer Stelle kennengelernt habt 😉

Irgendwann reichen allerdings auch die besten Absichten nicht mehr aus, und es wird Zeit für Maßnahmen. Durch Schritte wie eine effiziente Stromversorgung aus Photovoltaik, um die Kraft der Sonne zu nutzen, können Schadstoff-Emissionen gezielt reduziert werden: Durch neue Energiekonzepte hat die Privatbrauerei Hirt beispielsweise bisher den CO2-Ausstoß von fast 5 Millionen gefahrenen Auto-Kilometern eingespart. Das entspricht der Auffangleistung von über 19.000 Bäumen

Wenn ihr also das nächste Mal unser Bio-Zwickl Kellermeister, unser Märzen oder Privat Pils oder eine andere unserer zahlreichen Bierspezialitäten genießt, dann gönnt ihr euch ein echtes Stück Kärntner Natur aus nachhaltiger Produktion. Es könnte eigentlich so einfach sein, oder 😉

Keep on running – Wie vertragen sich Bier und Ausdauersport?

Biergeschichten

Bier und Sport? „Können sich ja gar nicht vertragen“ – ist doch eh klar, oder? So salopp und oberflächlich betrachtet einleuchtend reagieren wohl die allermeisten auf diese Gegenüberstellung. Doch sind die beiden wirklich dermaßen unterschiedlich? Sind Bier und Sport wirklich Regen und Sonnenschein oder Tom und Jerry unserer Freizeit? Ihr könnt es euch schon denken – ganz so ist es nicht 😉

Um das Verhältnis von Bier zu sportlicher Leistung zu verstehen, sollte man sich das wohl berühmteste Zitat des spätmittelalterlichen Mediziners Paracelsus ins Gedächtnis rufen, das wir alle in seiner zusammengefassten Version schon das eine oder andere Mal gehört haben dürften: Die Dosis macht das Gift. Nachdem es wohl einleuchtend sein dürfte, dass Bier trinken vor oder während dem Training schon aufgrund seines Alkoholgehalts nicht die schlaueste aller Ideen sein wird, so steht die Wirkung bei Regeneration auf einem anderen Blatt.

Vorweg ist es wichtig, sich eines in Erinnerung zu rufen: Bier ist ein Naturprodukt, frei von jeder künstlichen Substanz. Vor allem bei der Regeneration ist es durchaus hilfreich – reich an Inhaltsstoffen wie Mineralstoffen, Kohlehydraten und Eiweiß, trägt ein gutes Glas Bier durchaus zum Erholen und Entspannen nach dem Laufen oder dem Training im Studio bei. Außerdem ist das „kühle Blonde“ reich an Kalium, welches der Körper dringend benötigt, um Kohlehydrate in Leber und Muskeln einzulagern.

Die regenerative Wirkung stellt sich nicht nur gefühlt sofort beim ersten Schluck nach einer Trainingseinheit ein, sondern wurde vor nicht allzu langer Zeit auch von Forschern der Fachhochschule Wels bestätigt. Vor allem durch ihren Anteil an Elektrolyten und Mineralstoffen bestechen in erster Linie Weizenbiere als gute Durstlöscher nach dem Sport. Einzig das Fehlen von Natrium (also Kochsalz) sehen die Forscher als Problem, was allerdings durch den Genuss einer Bierbrezel oder sonstigen Knabbergebäcks kompensiert werden kann. Dies ist übrigens eine ausdrückliche Empfehlung der Studienautoren!

Also alles bestens? Einen kleinen Haken hat die Geschichte – ein Hemmschuh bei der Regeneration ist der bestens bekannte Alkohol, der diese leider behindern kann. Die Wirkung der guten Inhaltsstoffe des Bieres wird davon nicht gemindert, im Gegenteil. Wichtig ist jedenfalls, nicht sofort und unvermittelt nach dem Sport ein Bier zu sich zu nehmen, sondern den Körper einmal „runterkommen“ zu lassen – Dann genießt sich’s auch besser 😉

Solltet ihr also nach eurer nächsten Laufeinheit den Durst nach einem Bier zu verspüren, dann genießt es – ihr habt es verdient. Am besten geeignet ist dafür nach Expertenmeinung, wie bereits oben genannt, ein Weizenbier wie unser Hirter Weizen, aber wenn euer Favorit Kellermeister, Privat Pils oder Märzen heißt, ist das nicht weniger gut 😉 In diesem Sinne wünschen wir euch viel Spaß beim Sporteln!