Hirter Bier

„Zapf mich nicht an!“ – Halbwahrheiten und Fakten über das Bier zapfen

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„Das musst du so machen!“, „Das muss mindestens vier Minuten dauern!“, „Wieso vier? Zehn!“ – Kennt ihr solche Ansagen? Wir auch. Spricht man mit fünf Personen, wie denn nun ein Bier zu zapfen wäre, bekommt man gefühlt zehn Meinungen. Wir haben, um diese Debatten ein für alle Mal zu Grabe zu tragen, mit einem gesprochen, der es wissen muss.

Eines sei vorweg gesagt – Wenn ihr das nächste Mal ein Bier zapft, oder gezapft bekommt, und jemand angeblich wissen will, wie es richtig geht: Wenn ihr die folgenden Zeilen aufmerksam lest, seid ihr für den Rest des Abends die Experten 😉

Wir haben uns mit Raimund Linzer, dem leitenden Braumeister der Privatbrauerei Hirt über die hartnäckigsten Halbwahrheiten und „Urban Myths“ unterhalten.
„Es ist zum Beispiel wirklich ein Unsinn, dass ein gut eingeschenktes Bier acht bis zehn Minuten braucht“, wie wir erfahren. Doch nicht nur das: „Es ist sogar schlecht für die Bierqualität, wenn man das Glas schon beim Einschenken so lange stehen lässt. Das Bier raucht schlicht und ergreifend aus. Ein gut gezapftes Bier ist in zwei Minuten fertig!“, schickt Raimund Linzer das vier, acht, zehn oder whatever Minuten-Bier ins Reich der Mythen. So mancher selbst ernannte Connaisseur behauptet außerdem gerne reflexartig bei starker Blasenbildung im Glas, dass „das Produkt lebt“, und das wäre doch etwas Schönes. Dem kann unser Braumeister nicht gerade viel abgewinnen: „Das heißt nicht, dass das Produkt lebt, sondern ganz normal nur, dass zu viel Kohlensäure im Glas ist. Bier sollte grundsätzlich so ruhig wie möglich sein.“

Eine weitere Frage brennt uns noch gewaltig unter den Fingernägeln – Weil wir es immer wieder und wieder beobachten müssen: Darf die Tülle des Zapfhahns ins Bier getaucht werden? Soll sie das sogar, oder ist das ein absolutes No-Go? Raimund Linzer hat dazu eine unmissverständliche Meinung: „Ja nicht! Die Tülle darf das eingeschenkte Bier nicht berühren, das ist ein Unding! Allein durch die vielen Hefen, die sich in der Nähe eines Zapfhahns in der Luft befinden, kann es da zu einer Vielzahl an Verschmutzungen kommen. Deshalb sollte das Bier auch bei einer Einschenkpause niemals direkt unter der Tülle stehen“. Da habt ihr’s vom Profi 😀 Sollte euch ein solcher Frevel das nächste Mal auffallen, wisst ihr was zu tun ist! Es macht übrigens keinen Unterschied, welche Sorte Bier ihr einschenkt. Ob es ein Hirter Märzen, Privat Pils, Kellermeister oder Morchl ist, der Ablauf ist grundsätzlich immer derselbe.

Wir könnten euch an dieser Stelle noch lange weiter erklären, was man alles NICHT zu tun hat – Wir wollen jedoch einen positiven Ansatz verfolgen, und haben unseren leitenden Braumeister gebeten, euch Schritt für Schritt zu zeigen, wie ihr ein gut gezapftes Bier hinbekommt:

Schritt 1:
Wichtig, ein frisch gereinigtes Glas zur Hand nehmen. Die Sprühtasse, die die meisten guten Baranlagen haben, ist NICHT zum Reinigen des Glases da, das muss bereits vorher passiert sein. Die Sprühtasse kühlt das Glas lediglich ab und benetzt es. Das Glas außerdem so tief wie möglich anfassen – Finger-Tapser auf dem Bierglas will ja auch keiner 😉

Schritt 2:
Das Glas schräg an der Tülle ansetzen (Raimund dazu: „Das ist kein Mythos, das soll man tatsächlich schräg halten!“ 😉 ), diese aber NICHT berühren.

Schritt 3:
Den Bierhahn betätigen. Ein gut gezapftes Bier benötigt übrigens grundsätzlich keinen Schaumhahn, die Schaumbildung lässt sich elegant über den Winkel des Glases steuern – Das ist sicher auch Übungssache.

Schritt 4:
Das Glas „rasten“ lassen, wenn es etwa jeweils zur Hälfte mit Bier und Schaum gefüllt ist. Noch einmal sei hier betont – Das Glas nicht unter dem Hahn stehen lassen.

Schritt 5:
Die Feinabstimmung, in der ihr eurem Glas Bier den letzten Feinschliff gebt.

Schritt 6:
Das Gesamtbild überprüfen. Raimund Linzer: „Das Bier rinnt niemals über den Glasrand. Wenn ihr das Bier einem Gast bringt, dann zeigt das Wappen auf dem Glas immer zu ihm.“

Schritt 7:
Unser Lieblingsschritt… PROST 😀

Und das war sie auch schon, eure Einführung in Biermythen, Halbwahrheiten und eure Anleitung, wie ihr in maximal zwei Minuten das perfekte Bier zapft. Wir wünschen ein leidenschaftliches Prost und Wohl Bekomm’s 😉

Zu Besuch in einem Stück vom Garten Eden – Das Café-Restaurant Doblhoffpark

Lokal – Augenschein

Wer den Doblhoffpark in Baden bei Wien betritt, fühlt sich in eine andere Welt versetzt. Alles hier hat etwas Märchenhaftes an sich. Das sanfte Grün gepflegter Wiesen und alter Bäume, die so manche Geschichte zu erzählen hätten, die bunte Vielfalt des Rosariums mit seinen über 30.000 Rosen – Und mittendrin liegt malerisch an einem Teich das Café-Restaurant Doblhoffpark. Hier haben wir uns heute für euch umgesehen.

Als wir uns setzen, steigt uns sofort ein sanfter Rosenduft in die Nase – Nicht zu auffällig, aber dezent, das große Rosarium der umfassenden Parkanlage ist nicht weit. Seit 2003 betreiben Gyöngyver Peter und ihr Sohn Tas das historische Café, das damals neu konzipiert und adaptiert, aber in seinem herrschaftlichen Grundcharakter erhalten wurde. Wir merken schnell, wer sich hier ein Päuschen gönnt, steht so schnell nicht mehr auf. Hier ist echte Leidenschaft am Werk, wenngleich es einem die einzigartige Location auch nicht gerade schwer macht.

Bei einem perfekt eingeschenkten Hirter Privat Pils erzählt uns Tas Peter, wie es zur Zusammenarbeit mit der Kärntner Traditionsbrauerei kam: „Wir betreiben das Lokal jetzt seit 2003, arbeiten aber erst seit März 2019 mit Hirter Bier zusammen. Unsere Gäste haben es sofort geliebt.“, so Peter, der weiter betont, dass Eigentümer und Geschäftsführer Niki Riegler entscheidend am Zustandekommen dieser Kooperation beteiligt war: „Ich habe den Niki schon vorher gekannt und dann auf einer Messe wieder getroffen. Er hat mich fast 4 Jahre nicht gesehen, aber sofort wiedererkannt. Da fühlst du dich einfach gleich mal wohl!“. Eins führte zum anderen, und die Produkte aus dem Hause Hirt standen in Baden im Angebot. „Unsere Gäste lieben die Bierspezialitäten von Hirter, vor allem zum Beispiel das Morchl!“, erklärt und Tas Peter weiter. Leidenschaft trifft auf Leidenschaft, wir haben es bereits so oft erlebt, und auch hier entsteht durch dieses Zusammentreffen etwas Besonderes.
Stichwort besonders: Das Café-Restaurant Doblhoffpark ist stolz darauf, eine Vielzahl an Veranstaltungen anzubieten. Ausdrücklich ans Herz gelegt sei an dieser Stelle das 10-jährige Jubiläum der sogenannten Italienischen Tage, einem Genussfestival, dass die kulinarischen Erlebnisse Italiens mit Tanz, Live-Musik großem Feuerwerk zelebriert. Die Jubiläumsveranstaltung findet von 14. bis 18. August statt.

Ob denn die Leidenschaft die Triebfeder der Peters wäre wollen wir kurz vor dem Abschied noch wissen. „Auf jeden Fall, kein Zweifel! Deswegen wollten wir auch mit Hirter Bier arbeiten, die lieben, was sie tun, und das merkst du, allein die Tatsache dass sie immer noch unabhängig und privat sind, alles ist wirklich persönlich, und noch vieles mehr!“, sagt uns Tas Peter – um kurz darauf den wahrscheinlich wichtigsten Satz hinzuzufügen: „Außerdem ist es einfach ein geiles Bier!“. Wir lieben ehrliches Feedback dieser Sorte 😀
Wer es immer noch nicht glauben kann, dass ein kleines Stückerl vom Garten Eden tatsächlich in Baden bei Wien liegt, sei an dieser Stelle herzlich eingeladen, sich selbst ein Bild vom Doblhoffpark und seinem Café-Restaurant zu machen 😊

Café-Restaurant Doblhoffpark
Pelzgasse 1
A-2500 Baden
office@cafe-doblhoffpark.at
Facebook: facebook.com/CafeRestaurantDoblhoffpark/

Grillen und Bier – Über Ideen und Mythen

Allgemein

Sie gehört zum Sommer wie Badeseen, kühle Drinks und Sonnenbrand – Die obligatorische „Grillerei“, im Garten oder am Balkon. Tausende Menschen lassen es sich besonders an den Wochenenden nicht nehmen, mit Freunden und Familie ein zünftiges Barbeque zu zelebrieren. Nicht fehlen darf dabei, klar: Bier. Doch dessen Rolle beim Grillen nur auf das Trinken zu beschränken, würde bedeuten, nur eine Seite der Medaille zu betrachten.

Eines vorweg: Auch unser Lieblings-Einsatzgebiet für Bier ist es, es genüsslich richtig temperiert zum Gegrillten zu trinken :D. Aber – aufmerksame Leser unseres Blogs haben wahrscheinlich schon das eine oder andere über die Vielfältigkeit des Gerstensaftes gehört, und damit wollen wir uns heute ein weiteres Mal befassen.

Die verschiedensten Biersorten eignen sich vor allen Dingen für eines perfekt: Um Marinaden herzustellen, die dem Gegrillten den letzten Schliff geben. Besonders ans Herz legen wollen wir euch an dieser Stelle die Pils-Biermarinade, ideal passend zu Schweine- oder Putensteaks, und eine perfekte Gelegenheit für das Hirter Privat Pils 😊
Einfach folgende Zutaten in eine Schüssel geben, gut vermengen und das Fleisch für ca. 2 Stunden einlegen:
3 El Olivenöl | 330 ml Hirter Privat Pils | 1 Tl Senfkörner| 3 Stiele Petersilie, fein gehackt | 1 TL Thymian | 1/2 TL Kräutersalz | 1/2 TL weißer Pfeffer, gemahlen | 1 Prise schwarzer Pfeffer

Perfekt für Rinder- und Schweinesteaks eignet sich die Schwarzbier-Marinade – Ihr ahnt es schon, hier kommt das Hirter Morchl ins Spiel! Für diese Marinade müsst ihr euch allerdings etwas Zeit nehmen, da das Fleisch ca. 12 Stunden eingelegt werden sollte. Folgende Zutaten vermengen:
Einfach folgende Zutaten in eine Schüssel geben, gut vermengen und das Fleisch für ca. 12 Stunden einlegen:
1 TL Salz | 2 TL Majoran | ½ TL Thymian | 3 EL Senf | 2 EL Öl | 1/2 Flasche Hirter Morchl | 2 Knoblauchzehe | 1 Zwiebel | Pfeffer, Paprikapulver

Wer übrigens gerne seine Steaks oder Kotelletts mit Bier abschreckt, dem sei eines in aller Deutlichkeit gesagt: Das bringt nichts, dabei handelt es sich um einen Mythos, der sich beharrlich hält. Schüttet man Bier auf das Fleisch, oder wie es manche tatsächlich machen, auf die Kohle, verflüchtigt es sich praktisch auf der Stelle – Im Endeffekt handelt es sich dabei also rein um eine Verschwendung von kostbarem Bier. Und solche Sünden können und wollen wir nicht unterstützen 😉

Wer sein Geschmackserlebnis besonders gestalten möchte, hat allerdings einige Möglichkeiten, die Biersorte seiner Wahl mit dem Grillgut zu kombinieren, das am besten dazu passt. So vertragen sich etwa das Hirter Weizen oder Kellermeister sehr gut mit Fisch oder Fischsteaks, das Morchl mitverschiedensten Arten Käse, Pilsbiere wie das Hirter Privat Pils harmonieren mit allen Arten Steak oder Geflügel.

Ausgestattet mit diesen paar kurzen Tipps wünschen wir euch einen guten Start in die Grillsaison 😊

Echte Leidenschaft, die Massen bewegt – Hirter Bier und Semtainment

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Auch wenn die Temperaturen noch nicht danach aussehen – Der Sommer steht unmittelbar vor der Tür. Das freut nicht nur die Menschen in diesem Land, nicht nur die Bienen in unserem Hirter Bierfass am Brauereigelände, sondern auch unsere guten Freunde bei der Eventagentur Semtainment. Die Veranstaltungsprofis aus Moosburg bereiten sich auf den Start der sprichwörtlich heißen Phase, die bis zum Jahresende durchgehen wird, vor. Wir haben uns mit Semtainment unterhalten – Und dabei gleich noch ein überraschendes Event-Highlight erfahren 😉

Wenn in Kärnten wie so oft wieder einmal etwas los ist, dann sind die Event-Profis von Semtainment in den häufigsten Fällen direkt beteiligt. Wenig verwunderlich, dass beim Unternehmen aus Moosburg aktuell reger Betrieb herrscht. Projektassistentin und Marketing-Verantwortliche Nina Schnitzler hat sich trotzdem Zeit für ein kurzes Gespräch mit uns genommen. Recht schnell wird im Gespräch klar, in welch großem Ausmaß echte Leidenschaft bei der Semtainment-Crew eine Rolle spielt. „Klar, du brauchst einfach Leidenschaft, wenn du coole Events auf die Beine stellen willst“, stimmt uns Nina Schnitzler zu. Die Zusammenarbeit zwischen Hirter Bier und Semtainment kann in ihren Ursprüngen wohl mit am Besten mit einem Satz auf den Punkt gebracht werden: Am Anfang stand die Leidenschaft.

Eine Leidenschaft, die sich auch auf Betriebe aus der Region bezieht. Von Anfang an wurde auf Zusammenarbeit mit Kärntner Partnern gelegt, wie wir erfahren. „Wir sind ein Unternehmen aus Kärnten, das mit Partnern aus Kärnten arbeiten wollte. Hirter Bier ist ein traditionelles, tief in der Region verwurzeltes Haus, das hat einfach sofort gepasst.“, erklärt uns Schnitzler weiter. Das Bekenntnis zur Region ist dabei keine Worthülse, sondern gelebte Praxis. Sei es Klagenfurt, Wolfsberg, das Nassfeld oder – wenn man so will das Heimspiel für Semtainment – die Schlosswiese Moosburg, auf der auch 2019 wieder Größen aus dem In- und Ausland auftreten werden, im ganzen Land herrscht durch die zahlreichen Events und Shows reger Betrieb.

Und wenn wir schon bei Konzerten und Shows sind – exklusiv erfahren wir von Nina Schnitzler: „Es war ja noch Top Secret, aber es ist uns gelungen, Bryan Adams am 8.11. in die Kärnten-Halle auf der Klagenfurter Messe zu holen!“. Der kanadische Superstar reiht sich als nahtlos in die Reihe der Spitzenmusiker und Musikerinnen ein, die Semtainment 2019 nach Kärnten holt: Gigi D’Agostino, Deep Purple, Status Quo, Umberto Tozzi, Christina Stürmer und viele mehr stehen heuer auf der „Bucket List“ der Musikfans des Landes.

In Moosburg gibt es für Konzertbesucher übrigens auch mit der Beteiligung von Hirter Bier einiges zu erleben: Ein völlig neuer Bühnenaufbau inklusive brandneuer Top Videowall, Shuttlebus für alle Events ab August und sogar ein Hirter Selfie-Podest für das perfekte Eventfoto. Echte Leidenschaft bewegt eben – Vor allem wenn sie gleich von mehreren geteilt wird 😉

Diese Events beschreiten Hirter Bier und Semtainment heuer gemeinsam:

• SA 18.05.2019, Ina Regen, Volxhaus Klagenfurt
• SA 25.05.2019, Die Seer, Messehalle Klagenfurt
• FR 31.05.2019, Ambros, Opus, Spider Murphy Gang, Schlosswiese Moosburg
• SA 01.06.2019, Christina Stürmer, Josh, Matakustix, Schlosswiese Moosburg
• MI 14.08.2019, Umberto Tozzi, Schlosswiese Moosburg
• FR 16.08.2019, Schlager Open Air, Schlosswiese Moosburg
• SA 17. – SO 18.08.2019, NIVEA Familienfest, Schlosswiese Moosburg
• FR 23.08.2019, We love the 90´s, Schlosswiese Moosburg
• SA 24.08.2019, Status Quo, Schlosswiese Moosburg
• FR 27.- SO 29.09.2019, Lavanttaler Wiesn – Schürzenjäger, Eventhalle Wolfgsberg
• SA 12.10.2019, Gigi D’Agostino, Klagenfurt, Messehalle Klagenfurt
• SA 26.10.2019, Ina Regen, Konzerthaus Klagenfurt
• SA 23.11.2019, TBA, Messehalle Klagenfurt
• MI 11.12.2019, Nockalm Quintett Weihnachtskonzert, Konzerthaus Klagenfurt
• SO 1.12.2019, Deep Purple, Kärnten

Von summenden, geflügelten Braumeistern – Was Bienen mit Bier zu tun haben

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Heute wollen wir uns einem anderen, ebenso jahrtausendealten Handwerk zuwenden. Die Züchtung von Honigbienen ist, ebenso wie das Brauen, ein Kulturberuf, der mit größter Sorgfalt Schätze der Natur zum Gegenstand hat und aus diesen Produkte gewinnt, deren Bedeutung bis heute ungebrochen ist. Wir spannen einen Bogen zwischen Imkerei und dem Brauereihandwerk.

Echte Leidenschaft für die Schätze der Natur. Dieses Prinzip ist nicht nur der Grundstein jeder Tätigkeit der Privatbrauerei Hirt, sondern trifft auch auf die Tätigkeit der zahlreichen Imkerinnen und Imker dieses Landes zu. Die Arbeit mit ganzen Völkern der emsigen Bienen erfordert dies auch jeden einzelnen Tag – Bienenstöcke halten sich schlicht nicht an Öffnungszeiten oder menschliche Befindlichkeiten. Imkerinnen und Imker wie Andriana Traunmüller, das aktuelle Gesicht der Hirter Bier Image-Kampagne, sind Tag für Tag mit echter Leidenschaft am Werk. Dabei ist allerdings auch zu erwähnen, dass Bienen bis heute prinzipiell Wildtiere sind, die an sich auch bestens ohne menschliche Betreuung zurechtkommen. Allerdings ist es doch bedeutend einfacher, Honig aus einem eigens angelegten Stock zu „ernten“, als die natürlichen Behausungen der Tiere aufzuspüren und dort an das süße Produkt heranzukommen.

Stichwort Honig und Bienenvölker: Ein solches taucht seit kurzem das Brauereigelände in Hirt in ein charakteristisches, entspannendes Summen, wie uns Niki Riegler, Geschäftsführer von Hirter Bier, erzählt: „Für uns Hirter hat die Erhaltung des Lebensraumes der Carnica Biene eine große Bedeutung, deshalb hat heuer am Standort Hirt erstmals ein Bienenvolk ein Zuhause gefunden – in einem Hirter Bierfass ist eine ‚Bienen-WG‘ eingezogen!“, so Riegler. Die neuen „Mitarbeiter“ bestäuben die Nutzpflanzen rund um Hirt und liefern so den Honig für die neueste Bierkreation des Hauses: Das naturtrübe, leicht süßliche Hirter Honigbier. Natürlich werden die Bienen auf sachgerecht betreut, Regionsimker Willibald Bierbaumer (der Name passt, oder? 😉) freut sich schon auf die Arbeit: Es ist schön nun auch hier bei der Brauerei einen Bienenstock zu betreuen“, so der Profi.

Ab sofort treffen sich also zwei traditionelle, kulturell tief verwurzelte Handwerke auf dem Gelände der bald 750 Jahre alten Brauerei und ergänzen sich gegenseitig. Diese schaffen mit dem Hirter Honigbier ein harmonisches, gemeinsames Ganzes – Das Beste aus zwei Welten, das Beste aus der Natur, mit Sorgfalt und echter Leidenschaft behandelt 😊

Fakten über das Hirter Honigbier
Verfügbar ab KW 17!
Bierstil:
Kreativbier mit Blütenhonig
Alkoholgehalt:
6,3% Vol.
Stammwürze:
14,5°
Zutaten:
Wasser, Gerstenmalz, echter Kärntner Blütenhonig,
Hopfen Hefe
Speisenempfehlung:
Harmonisiert ausgezeichnet zu Desserts mit Schokolade,
aber auch zu Fisch und Gemüse.
Bierpflege:
Das „Hirter Honigbier“ wird am besten aus dem
Sensorik-Glas getrunken. Die ideale Trinktemperatur für das „Hirter Honigbier“ liegt bei 8 bis 12 Grad.
Erhältlich in Kürze in der Bierathek, dem Hirter Braukeller, der Hirter GenussTheke und auf www.bierathek.at

Wo der Genuss zuhause ist – Die Hirter GenussTheke ist eröffnet!

Lokal – Augenschein

Echter, leidenschaftlicher Genuss ist vieles. Für so manchen ist er Lebensinhalt, willkommener Ausbruch aus dem Alltag und vieles mehr. Eines ist er jedoch immer: Ein Erlebnis für die Sinne. Mit der Hirter GenussTheke hat in Klagenfurt nun ein Ort eröffnet, der sich diesem Genusserlebnis voll und ganz verschrieben hat. Wir haben uns umgesehen.

Bereits beim Überqueren der Türschwelle in der Klagenfurter Koschatstraße eröffnet sich eine kleine Genusswelt. 240 Quadratmeter umfasst dieser Spielplatz für Genießer, der vom diplomierten Weinsommelier Ferdinand Serschen geführt wird. Dass Bier und Wein keine Feinde, sondern im Gegenteil sehr enge Freunde sein können, ist echten Genießern ja schon lange bekannt und wird auf einem ersten Streifzug durch die Räumlichkeiten schnell klar. In der Hirter GenussTheke ergänzen sich diese beiden Jahrtausende alten Kulturgetränke perfekt, und werden durch regionale Kulinarik-Schmankerl nicht nur ergänzt, sondern weiter bereichert.

„Wichtig ist ja zu sagen, dass wir hier kein traditionelles Einheitsbier, sondern individuell und handgemachte Biere anbieten“, erklärt uns Mario Donner, Marketingleiter von Hirter Bier. Jede Sorte würde nach einem eigenen Rezept gebraut, betont er außerdem ausdrücklich. „Bei allem Stolz auf unsere Biere dürfen wir aber auch nicht vergessen, dass wir für Weingenießer ebenfalls hervorragend aufgestellt sind!“, so Donner weiter. Auf unserer kurzen Entdeckungstour finden wir auch Spirituosen aller Arten, aber auch Limonaden für den alkoholfreien Genuss.

Sollte übrigens auch der Magen knurren, zahlt sich der Besuch in der Genusstheke ebenfalls aus: Das Angebot ist mit Bier, Wein und diversen anderen Getränken noch lange nicht am Ende: Regionale Köstlichkeiten stechen uns sofort ins Auge. Hirter Gulasch, Käsespezialitäten, Dry Aged Steak… liest sich doch überaus verlockend, um’s zuhause zu probieren, oder? 😉

Wer also eine echte Genussinsel mitten im Herzen von Klagenfurt sucht, der hat mit der Hirter GenussTheke ab sofort eine ideale Anlaufstelle 😊

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag, 10:00 bis 19:00 Uhr
Samstag 10:00 bis 18:00 Uhr

Hirter GenussTheke
Koschatstraße 32-34,
A-9020 Klagenfurt

E-Mail: genusstheke@hirterbier.at
Web:www.genusstheke.at
www.facebook.com/hirtergenusstheke/

Regionaler Genuss trifft lebendige Geschichte – Der Lindenhof in Millstatt

Lokal – Augenschein

Wo heute feinste, bodenständige Küche aus Österreich auf den Tisch kommt, zeugen die Mauern und Gewölbe von einer bewegten Geschichte. Der Lindenhof in Millstatt blickt auf einen überaus ereignisreichen Werdegang zurück, und seit ihm vor ca. einem Jahr neues Leben eingehaucht wird, regiert die echte Leidenschaft für regionalen Genuss im Haus am See. Ein Lokalaugenschein am Millstätter See.

Wer die Schwelle zum imposanten, ehemaligen Hochmeisterschloss des St. Georgs-Ritterordens überquert, dessen bemächtigt sich sehr schnell eine gewisse Ehrfurcht. Schnell wird klar – diese Hallen haben viel gesehen, dieses Haus ist ein Zeuge der Geschichte. „Seit über einem Jahr sind wir nun schon ein gutes, bodenständiges Wirtshaus, das Erbe des Gebäudes halten wir aber immer in Ehren“, erklärt uns Restaurantleiter und Geschäftsführer Daniel Groß zur Begrüßung. Und tatsächlich, bodenständig ist Programm: Auf der Karte tummeln sich Kärntner Kasnudel, Krautfleckerl, Kalbsrahmbeuschel und vieles mehr, was die heimische Küche zu dem macht, was sie ist. Doch wo heute die Leibgerichte der Österreicherinnen und Österreicher regieren, sah es nicht immer rosig aus. Nachdem 1901 das Grand Hotel Lindenhof in den Räumlichkeiten eröffnete, und Jahrzehnte später schloss, sah es im ungenützten Hochmeisterschloss traurig aus. „Das Haus war sicher 40, 50 Jahre ungenutzt und leer, da war richtig viel zu tun“, erklärt uns Daniel Groß. Schnell wird klar, ohne echte Leidenschaft für dieses Objekt und seine historischen Eigenheiten gäbe es den Lindenhof in seiner heutigen Form bestimmt nicht.

Es sind eben diese Leidenschaft für das eigene Projekt und der starke regionale Fokus, die im Endeffekt auch den Lindenhof und Hirter Bier zusammengeführt haben, wie uns Groß erklärt: „Erstens einmal wollten wir natürlich ein Kärntner Bier bei uns anbieten, außerdem merkst du sofort, dass bei Hirter die Leidenschaft nicht einfach nur eine Überschrift ist. Die leben das einfach wirklich!“. Zwei geschichtsträchtige Betriebe, die ein gemeinsames Ziel verfolgen: Genuss aus der Region zu leben, zu pflegen und zu fördern arbeiten hier eng zusammen. So eng, dass regelmäßig Mitarbeiter der Privatbrauerei Hirt den Lindenhof besuchen – Allen voran Eigentümer und Geschäftsführer Niki Riegler selbst, wie wir erfahren: „Der Herr Riegler ist gern bei uns“, erzählt Daniel Groß mit einem Lächeln. Hirter ist übrigens nicht nur des Haus- und Hofbier des Lindenhofs, sondern hat sogar einen eigenen Teil im historischen Gebäude – Ein Wehrturm aus dem 17. Jahrhundert, genannt der „Siebenhirterturm“ birgt noch einen weiteren Namen: „Für uns ist das auch der Hirter-Turm“, erfahren wir vom Restaurantleiter.

Ein Besuch im Lindenhof ist übrigens nicht vollständig, ohne die sogenannte Genussmeisterei in Augenschein genommen zu haben: Eine erlesene Tafel für 18 Personen, die gerne für besondere Anlässe gebucht wird. Hier vereinen sich die kulinarischen Meister Kärntens – vom Fleischermeister, über Käsemeister, Brennmeister und natürlich Braumeister, deren edelste Produkte weiter veredelt und dargeboten werden. Auch Hirter-Spezialitäten wie Beerique, Imperial Porter oder auch der Braumeisterbrand und einige mehr finden hier ihren Platz.

Wer also ein erlesenes, regionales Genusserlebnis sucht, eingebettet in historische Gemäuer, und das auch noch direkt an einem malerischen See – So etwas gibt’s tatsächlich, nämlich im Lindenhof 😉

Lindenhof Millstatt
Stiftgasse 2, 9872 Millstatt am See
www.lindenhof-millstatt.at
https://www.facebook.com/Lindenhof-Wirtshaus-Biergarten

Bier ist weiblich. Im wahrsten Sinne – Ein Streifzug durch die feminine Seite des Bieres.

Biergeschichten

Männer treffen sich nach der Arbeit auf ein Bier. Frauen machen das mit Spritzer oder Cocktails. Klar, oder? Mitnichten, denn Bier hat nicht nur eine stark wachsende weibliche Fangemeinde… Sieht man sich die Geschichte des Bieres an, wird eines klar: Bier ist Frauensache.

Eines sei vorab ausgerichtet: Männer, jetzt müsst ihr ganz stark sein 😉. In der öffentlichen Wahrnehmung existiert kaum ein Getränk, das als typisch „männlicher“ gilt, als das Bier – Dieses Image wird mit erstaunlicher Beharrlichkeit transportiert. Aber, und ihr ahnt schon, dass das ein großes aber wird, das ist nur eine Seite des Bierdeckels. Die andere Seite zeigt uns die Entwicklung von Bier zu seinem Status, den es heute genießt – und daran waren Frauen nicht nur beteiligt, in zahlreichen Gesellschaften galt das Brauen und alles drumherum überhaupt vollständig als Frauensache. Wir wagen uns auf einen Streifzug.

Nachdem bereits bei den alten Germanenvölkern das Brauen – auch wenn das damalige „Bier“ noch recht wenig davon hatte, was wir heute kennen – ausschließlich Frauensache war, war es üblich, dass die Frau des Hauses Freunde oder Verwandte zu einer Art „Bierkränzchen“ ins eigene Haus einlud – Eine Tradition, die sich bis weit ins Mittelalter fortzog. Der bärtige, wilde, biertrinkende Germane, den wir uns heute also vorstellen, spricht wohl offensichtlich nicht die ganze Wahrheit 😉
Auch war es nicht etwa ein Mann, der sich erstmals mit der wissenschaftlichen Erforschung von Brauprozessen befasste, weit gefehlt: Im 12. Jahrhundert fertigte die Äbtissin Hildegard von Bingen die erste Abhandlung über Wirkung des Hopfens im Bier an. Hildegard muss sich tatsächlich sehr genau ausgekannt haben, wusste bestimmt auch um die Vorzüge, immerhin erreichte sie ein Alter von 81 Jahren – nach den Maßstäben des 12. Jahrhunderts entspricht das wohl eher einem Baum als einem Menschen…

Auch in der heutigen Zeit steigt die Zahl der Frauen, die gerne ein gutes Bier genießen, stark an. Und Jungs: Nein, das liegt nicht daran, dass einigen Studien zufolge eine Mehrheit der Männer biertrinkende Frauen einfach attraktiv und cool finden 😉 Tatsächlich steigt auch die Wahrnehmung von Frauen als Bierkonsumentinnen an – was auch daran liegt, dass sie seit den letzten Jahren verstärkt in den Brauberuf drängen. Laut Angaben des Österreichischen Brauereiverbands sind knapp 41 % der rund 1.400 Biersommeliers in Österreich Frauen, bei den Jung-Biersommeliers beträgt der Anteil sogar 80 %. Auch die Probierfreudigkeit steht jener der Männer um nichts nach – 53 % Prozent, also mehr als jede zweite, der Frauen unter 50 Jahren probiert gerne neue Sorten.

Wir könnten an dieser Stelle noch lange schreiben und diskutieren ob und wie sehr Bier denn wirklich weiblich ist. Stattdessen wollen wir mit einer einfachen Antwort auf eine Frage schließen.
Ist Bier weiblich? Ja, ist es. Für den Brauprozess wird nämlich ausschließlich die weibliche Hopfenblüte genutzt – in Gegenden, in denen Hopfen zum Bierbrauen gezogen wird, ist das Züchten männlicher Pflanzen überhaupt untersagt. Euer Hirter Privat Pils oder Kellermeister (oder besser Kellermeisterin? 😀 ) ist also tatsächlich sehr viel weiblicher als gedacht, und wir finden das gut so 😉

Wenn schon feiern, dann mit Leidenschaft – Die Postgarage und Hirter Bier

Lokal – Augenschein

Seit Jahren ist sie aus der bunten Event-Szene in Graz nicht wegzudenken – Die berühmte Postgarage in Graz-Gries. Das multifunktionale Veranstaltungszentrum im wahrscheinlich internationalsten, buntesten Bezirk der Murstadt steht seit seiner Eröffnung im Jahr 2003 vor allem für eines: Echte Leidenschaft für Events aller Art. Wir haben uns mit den Menschen dahinter unterhalten.

Wenn ihr beobachtet, wie sich bärtige Hipster, Studenten-„Bobos“ mit Jutesackerl, Hemdenträger, Hip-Hopper oder einfach nur nicht einordenbare Typen in Graz an einem Ort treffen und gemeinsam die Nacht durchtanzen, dann ist die Chance hoch, dass ihr gerade auf einem der Floors der legendären Postgarage steht und euch eines der zahlreichen Events der Location zu Gemüte führt.
Und das machen hier viele. Wirklich viele. „Was isn heut in der PoGa (so nennen die meisten Grazer die Postgarage umgangssprachlich, Anm.) los?“ – Diese Frage stellen sich tausende Feierlaunige in Graz jedes Wochenende und darüber hinaus. Irgendeine Anekdote über legendäre Abende über das einen Steinwurf vom Griesplatz entfernte Haus hat hier wirklich so ziemlich jeder – Mit dem berühmten „Damals in da Postgarage…“ beginnen die Jungen und die reiferen Jungen der Stadt gerne so manche lustige Geschichte. Der eine oder andere soll schon im Rösselmühlpark unmittelbar vor der Postgarage von strahlendem Sonnenschein geweckt worden sein, und würde man die Betreiber der zahlreichen türkischen Lebensmittelläden rund um die Postgarage fragen, die würde wohl auch nicht so schnell mit dem erzählen fertig werden. Die Leidenschaft des bunten Potpourris an Charakteren, das an unzähligen Abenden die weiten Räume säumt, überträgt sich nahtlos auf die Menschen, die von den meisten Gästen unbemerkt bleiben.

„Stimmt absolut, ohne Leidenschaft kann man eine Location wie unsere gar nicht führen“, erzählt uns Vesna Lalos, die in der Postgarage für den Bar- und Gastrobetrieb zuständig ist. „Wir wollen, dass auch unsere Kooperationspartner Leidenschaft zeigen und uns in dieser Hinsicht einfach verstehen“ erklärt uns Lalos weiter ihren Ansatz. Und was jetzt kommt, wisst ihr sicher schon 😉 „Bei Hirter Bier spüren wir diese Leidenschaft voll. Die Qualität ist einfach ausgezeichnet, die Auswahl riesig und wir werden von unserem Betreuer laufend auf neue Sorten oder Angebote aufmerksam gemacht, zu Veranstaltungen eingeladen. Hirter kümmert sich wirklich um uns.“, erklärt uns Vesna Lalos.

Das Veranstaltungszentrum Postgarage, dessen Gebäude ursprünglich als Artillerie-Reitschule genutzt wurde, liefert wenn man so will bis heute einen wilden Ritt: Einen Ritt durch verschiedenste Genres nämlich. Die Clubbing-Konzepte sind so bunt wie das Publikum selbst, so vielfältig wie der gesamte Bezirk Gries – In der PoGa trifft sich alles und jeder, die Leidenschaft ist das Bindemittel, das hier alles zusammenhält. Wenn der Metalhead mit dem Drum-and-Bass-Fan mit einem Hirter Privat Pils anstößt, weil sie beide ihren Spaß auf der Nostalgie-Party haben, dann ist das unverkennbar. Unter diesem Dach ist für alle Genres Platz: Elektronisch, Hip-Hop, Reggae oder Dancehall, Nostalgie, harte Riffs, Swing und noch vieles mehr. Dieser Rhythmus bringt auch kurzfristig gewaltige Herausforderungen mit sich, wie wir erfahren „Wir hatten einmal eine kurzfristige Veranstaltung reinbekommen, und mussten schnell eine große Liefermenge Bier auftreiben. Das hat mit Hirter nahtlos und schnell funktioniert!“, wie wir von Barleiterin Vesna Lalos zum Abschluss erfahren.

Wer also das stimmige Ganze aus Leidenschaft für Events und Veranstaltungen aller Art und jener für echtes Bier und Bierkultur erleben möchte, dem sei die Postgarage in Graz wärmstens ans Herz gelegt 😉

Postgarage Veranstaltungshalle Graz-Gries
Dreihackengasse 42 A-8020 Graz
office@postgarage.at
facebook.com/postgarage.gries

Echte Leidenschaft aus der Region, für die Region – Hirter Bier und Marktplatz Mittelkärnten.

Lokal – Augenschein

Wenn sich Genuss, Qualität und Tradition in der Region treffen und ein gemeinsames Ganzes bilden, dann ist das Resultat in den allermeisten Fällen ein ganz besonderes Erlebnis. Der Marktplatz Mittelkärnten repräsentiert dieses einzigartige Erlebnis und Lebensgefühl auf eindrucksvolle Weise.

Nicht weniger als 45 Mittelkärntner Betriebe sind es schon, die sich an dem sinnlichen Streifzug beteiligen, der es sich zum Auftrag gemacht hat, die Verlockungen, Genüsse und Handwerkskünste der Region erlebbar und spürbar zu machen – Tendenz steigend. Hinter der binnen kürzester Zeit höchst erfolgreichen Initiative steht der gleichnamige Verein mit Sitz in St. Veit an der Glan. „Der Verein ‚Marktplatz Mittelkärnten‘ wurde zur Stärkung der regionalen Kulinarik, der regionalen Kultur und des regionalen Handwerks ins Leben gerufen. Wir sind eine Initiative mit unterschiedlichen Unternehmen, die für hohe Qualität, regionale Verwurzelung und Liebe zum Beruf und zu den Produkten stehen“, erklärt uns Vereinsobfrau Ingrid Bachler den Antrieb des Kollektivs, das sich voll und ganz den vielfältigen Schätzen und Traditionen verschrieben hat. Ein Engagement, das von allen Beteiligten ein unschätzbares Maß an Leidenschaft verlangt.

Leidenschaft. Genuss. Tradition. Nachdem ihr ja alle aufmerksame Leser unseres Blogs seid 😉 , könnt ihr euch sicher schon denken, dass sich auch die Privatbrauerei Hirt im Marktplatz Mittelkärnten sehr gut aufgehoben fühlt und sich führend an dessen Aktivitäten beteiligt. Und tatsächlich: „Mit der Privatbrauerei Hirt als Marktplatzmitglied haben wir einen starken und tatkräftigen Partner an der Seite, der all dies verinnerlicht und nach innen und außen lebt und transportiert“, erklärt Obfrau Bachler.

Genuss ist heute nicht nur ein Statement, er will erlebt, gefühlt und am Ende auch schlicht gelebt werden. Nicht umsonst steht beim Marktplatz Mittelkärnten eben dieses Genusserlebnis mit Wohlfühlfaktor im Vordergrund, wie uns auch Andreas Duller, der Geschäftsführer der Tourismusregion Mittelkärnten erzählt: „Die Tourismusregion Mittelkärnten setzt auf qualitativ hochwertige Angebote. Der Gast will sich wohlfühlen, etwas erleben und genießen. Viele Einzelbausteine sind nötig, um ein erfolgreiches Ganzes zu kreieren“. Ein Gesamtpaket, das für die Betriebe auf sich allein gestellt deutlich schwieriger zu gestalten wäre, als in einem Kollektiv, das sich einem gemeinsamen Ziel verschrieben hat, wie Duller weiter ausführt: „Mit dem Verein Marktplatz Mittelkärnten ist es gelungen Unternehmer aus den verschiedensten Sparten zusammenzubringen und so dem Gast ein stimmiges Angebot zu bieten.“

Die Privatbrauerei Hirt sieht sich hier, als einer der traditionsreichsten Betriebe in ganz Kärnten, in einer besonderen Rolle und unterstützt die Ziele des Vereins nach Kräften und mit der typischen Leidenschaft, die man aus Hirt bereits kennt. Andreas Duller dazu: „Die Brauerei Hirt als Partner der Region und als Mitglied des Verein Marktplatz Mittelkärnten ist ein wesentlicher Faktor bei der Positionierung der Marke ‚Marktplatz Mittelkärnten‘ und ein Fixpunkt in der Region für Gäste und Einheimische.“ Eine Initiative, die nicht nur bei Genießerinnen und Genießern ankommt, sondern sich über zahlreiche Aufmerksamkeit freuen darf – Erst jüngst konnte man Anfang November den Regionalitätspreis der Woche Kärnten in der Kategorie Marktplatz, Region und Handwerk gewinnen. Eine Auszeichnung, auf der sich sicher keiner der Betriebe ausruhen wird, sondern die im Gegenteil einen weiteren Ansporn für Marktplatz Mittelkärnten darstellt. Es ist also noch sehr viel geplant, und so viel sei verraten: Die Ideen gehen noch lange nicht aus! Ihr dürft also gespannt sein. 😊

Verein Marktplatz Mittelkärnten
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