Hirter Bier

Bier oder Cocktail – warum nicht beides?

Do it yourself

Man stelle sich eine hippe Bar in einer der Metropolen dieser Welt vor, die Stimmung ist fröhlich und ausgelassen, Menschen führen gute Gespräche und entspannen sich nach einem intensiven Tag bei Gin Tonic, Pina Colada oder Cubeer Libre. Moment – CuBEER Libre?!
Richtig gelesen, Cocktails und Bier sind nämlich zwei Begriffe, die sich nicht ausschließen, sondern perfekt ergänzen. Wer diesen Blog regelmäßig verfolgt, hat sicherlich bereits gemerkt, welch vielfältiges Getränk das Bier ist. Unser geliebter Gerstensaft besticht mit einer großen Sortenvielfalt, die kreativen Braumeistern hinsichtlich Farbe, Aroma und Geschmack ein breites Spektrum an verschiedenen Kombinationen anbietet.
Aber Bier kann auch darüber hinaus noch viel mehr! Diese Lust an neuen Geschmackserlebnissen lässt sich ins nahezu Unermessliche steigern, wenn man offen für eine neue Welt ist, die auf vielen Cocktail-Karten (noch) sehr exotisch wirkt: Bier-Cocktails (und damit ist nicht nur der Radler gemeint 🙂 ). Die Vorteile von Mixgetränken auf Basis von Hopfen und Malz sind nämlich nicht von der Hand zu weisen: Biercocktails haben im Allgemeinen weniger Alkohol als andere Drinks, sind erfrischend und auf alle Fälle ein Eye-Catcher.

Slim Fit durch „Flüssiges Brot“– die Sache mit dem Fastenbier

Biergeschichten

Jedes Jahr geht mit dem letzten „Lei, Lei“ auch der Fasching zu Ende und vielleicht habt auch ihr euch schon Gedanken über Vorsätze für die Fastenzeit gemacht. Mit dieser verbinden viele Menschen Verzicht auf Dinge, die Spaß bereiten. Doch die 40 Tage zwischen Fasching und Ostern haben auch ihre guten Seiten. Habt ihr schon einmal von folgendem Spruch gehört? „Das Flüssige bricht das Fasten nicht“. Dieser geht mit der Geschichte des sogenannten „Fastenbieres“ einher. Fastenbier hat eine uralte Tradition und wird vor allem in ehemaligen Klosterbrauereien hergestellt. Früher waren nämlich die Mönche in den Klöstern des Alpenraumes die talentiertesten Braumeister ihrer Zeit. Damals waren Lesen und Schreiben in der Bevölkerung nicht weit verbreitet und so behielt die Kirche ihr Wissen innerhalb der Klostermauern.

(Natur)trübe Aussichten – das Zwickl

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Echt, unkompliziert, ursprünglich: diese drei Wörter beschreiben wohl kurz und knapp den Zeitgeist des 21. Jahrhunderts, speziell wenn man an Essen und Trinken denkt. Auch Bier, das flüssige Gold, macht da keine Ausnahme und orientiert sich unter Besinnung auf seine uralte Tradition auch immer wieder neu. Immer öfter geht man heutzutage „back to the roots“ und greift auf Zutaten und Rohstoffe zurück, die sich durch Natürlichkeit und hohe Qualität auszeichnen. So braucht man beispielsweise für gutes Bier neben Malz, Hopfen, kristallklarem Wasser und Hefe für die Gärung auch noch eine weitere wichtige „Zutat“: jede Menge Zeit. Die „Slow Food“-Bewegung, die wahrhaftig immer mehr in aller Munde ist, gibt es auch beim Bier. „Slow Brewing“ lautet das Stichwort und dieses steht für tolle Biere mit erstklassigen Rohstoffen, denen man auch die bestmögliche Zeit zum Reifen lässt, um den vollen, abgerundeten Geschmack zu kreieren. Nur so erreicht man ein Maximum an Naturbelassenheit.

Wie der Bock ins Bier kam

Biergeschichten

Am Beginn der kalten Jahreszeit, wenn die Blätter schon nahezu vollständig ihren angestammten Platz verlassen haben und das Quecksilber im Thermometer nur noch mäßig steigt, mehren sich wieder Abende in den gut beheizten eigenen vier Wänden. Die Wärme, die man in der Natur immer öfter vergeblich sucht, kommt in dieser Zeit oft über Umwege zu uns. Eine der genussvollsten Optionen für einen gemütlichen Abend, vielleicht bei einem guten Essen, ist sicherlich das Bockbier. Seit mehreren Jahrhunderten schon braut man für festliche Anlässe kirchlicher und weltlicher Natur stärkere Biere ein, die den Namen „Festbock“, „Osterbock“ oder „Weihnachtsbock“ tragen. Doch wie kam eigentlich der sprichwörtliche Bock ins Bier?

Das Märzen – „Everybody’s Darling“ der Biere

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„Ein Bier, bitte!“. Dieser Ausspruch ist oft der Beginn einer tollen Begegnung, eines netten Gesprächs oder, ganz einfach, einer guten Zeit. Hierzulande bestellt man mit diesen drei Worten in den allermeisten Fällen aber nicht irgendein Bier, sondern ein Märzen, den heimischen Bierstil, der mit einem Marktanteil von über 60 Prozent (Stand: 2016) den österreichischen Biermarkt eindeutig dominiert.

Ein Hoch auf die Gemütlichkeit – Das Landgasthaus Binder im Holz

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Authentisch. Gemütlich. Einfach echt und echt einfach – spätestens, wenn man die Schwelle zur Gaststube im Landgasthaus Binder im Holz übertritt, spürt man: Es heimelt. Ein bodenständiger Gasthof, wie sie heute langsam seltener werden, findet sich in der beschaulichen Gemeinde Schleißheim in der Nähe von Wels. Ein Lokalaugenschein der urigen Sorte.

Das Bierglas – der Genuss-Transporter

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Bier, unser geliebter Gerstensaft soll erfrischen, entspannen oder einfach einen genussvollen Beitrag zu einem tollen Gespräch oder einem guten Essen leisten. Oft wird jedoch nicht bedacht, wie ebendieser Genuss noch gesteigert werden kann. Eine wichtige Rolle spielt dabei das Bierglas, es arbeitet sozusagen als „Genuss-Transporter“. Die Wahl des richtigen Glases erscheint auch deshalb sinnvoll, weil unsere Nase wesentliche Aufgaben der Sinneswahrnehmung übernimmt, während die Zunge im Wesentlichen nur fünf Geschmäcker wahrnehmen kann. So können beispielsweise hopfenbetonte Biere wie ein Pils ihr volles Potential erst im richtigen Glas optimal ausschöpfen. Die Kohlensäure befördert die feinen Hopfenaromen nach oben und macht diese durch die große Glasöffnung mit allen Sinnen wahrnehmbar.

Naturidylle abseits ausgetretener Pfade im Angesicht der Hohen Warte – das Rifugio Marinelli

Wanderlust

Die Karnischen Alpen, der Gebirgszug, der im äußersten Südwesten unseres Landes, die natürliche Grenze zu Italien bildet, beherbergt eine Vielzahl an landschaftlichen Schönheiten. In den letzten Jahren gewann insbesondere der Karnische Hauptkamm bei Wanderern und Bergsteigern an Interesse – über ihn verläuft der Karnische Höhenweg (403), welcher auch als „Weg des Friedens“ bezeichnet wird.